Legal Due Diligence

Sie wurden für Klauseln ausgebildet. Nicht für die Suche nach der Gesellschafterliste.

Freitag, 18 Uhr. Das Mandat läuft gegen ein Budget, und der Datenraum ist keine Fleißaufgabe: Steht am Ende eine Offenlegungsklausel im Kaufvertrag, kann Ihrem Mandanten später als Kenntnis entgegengehalten werden, was am Stichtag darin lag.

Aufnahme aus der Anwendung, Demoprojekt.

Woher die Zahlen stammen, steht an jeder Zahl.

12 auf 5
Werktage bis zur fertigen Legal Due Diligence.
Ein reales Mandat bei vergleichbarem Aktenumfang, keine Durchschnittszahl. Auf Wunsch stellen wir den Kontakt für ein Referenzgespräch her.
Tag 1
Die Fehlteilliste steht am ersten Tag, nicht in Woche zwei.
Gelernt aus den Q&A-Listen, die Ihr Haus schon geschrieben hat.

Wie tief gelesen wird

Zwei Stufen schafft jede Liste. Die dritte und vierte entscheiden.

  1. 01

    Liegt das Dokument im Datenraum?

    Das sieht jede Checkliste.

  2. 02

    Genügt es der Maßgabe?

    Ist der Auszug jung genug, ist der Nachtrag unterschrieben.

  3. 03

    Liegt vor, worauf es verweist?

    Abteilung II nennt eine notarielle Urkunde. Liegt sie bei?

  4. 04

    Was steht in der verwiesenen Urkunde?

    Erst hier zeigt sich, wie gut die Klausel wirklich ist.

Der Anteil steht für das, was Sie nach dieser Stufe über die Akte wissen. Was über der Wasserlinie liegt, sieht jeder. Darunter liegt das, was den Preis bewegt.

Vollständigkeit der in Abteilung II genannten Urkunden

Referenz Status Quelle
Grundstückskaufvertrag 2019 Liegt vor Kaufvertrag
Nachtrag zur Fristverlängerung Fehlt teilweise nur als Verweis
Bewilligungsurkunde zur Dienstbarkeit Fehlt in Abteilung II genannt
Rangbestätigung des Finanzierers Nicht aktuell Grundbuchauszug
Nachgestellt nach der Anwendung, mit erfundenen Unterlagen. Keine echten Kundendaten.

So läuft es heute, ohne AIMI

Zwei Mandate, dieselben Probleme

Real Estate und Gesellschaftsrecht sehen von außen verschieden aus. Innen ist es dasselbe: offene Verweise, Ketten mit Lücken, Verzögerung, und am Ende verhandelt jemand darüber, wer das Risiko trägt.

Dutzende Grundbuchblätter, drei Tage vor Weihnachten

Verschmelzungen, Teilungen, Dienstbarkeiten, die von Blatt zu Blatt gewandert sind und unterwegs die Begünstigten gewechselt haben.

Abteilung II liest sich wie ein Familienstammbaum, den niemand aufgeschrieben hat. Die notarielle Urkunde, auf die alles verweist, liegt nicht im Datenraum, und das Notararchiv braucht Wochen, nicht Tage. Vielleicht sitzen Sie selbst davor, vielleicht Ihr Associate. Verantworten müssen Sie es.

Ein Areal wechselte den Eigentümer. Die Geh- und Fahrrechte standen im Grundbuchauszug, sie waren also sichtbar. Nicht gefunden wurde über Monate die Bewilligungsurkunde, auf die sie verweisen. Als das erste Recht gelöscht werden sollte, kamen vier weitere Begünstigte zum Vorschein, die in der Urkunde standen und von denen niemand wusste. Die Löschung wurde erst acht Monate nach dem Notartermin beauftragt, die Vollzugsbedingung blieb so lange offen, teure Kanzleien blieben gebunden, und entwickeln konnte in dieser Zeit niemand.

Die Käuferseite sieht es rückblickend als Versäumnis der Verkäuferseite: „Eigentlich hätte man so etwas als Verkäufer in der Due Diligence schon identifizieren müssen.“ Ein geschäftsführender Gesellschafter eines Projektentwicklers, der dasselbe Thema kennt: „Nur alleine das ganze Grundbuchthema, das mal einfach zu sehen, weil wir haben es schon erlitten.“

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Eine Beteiligungskette mit Lücken

Drei Gesellschafterlisten, drei Stände, und dazwischen fehlt eine Kapitalerhöhung, die es gegeben haben muss.

Sie bekommen drei Listen. 2002 steht ein Stammkapital von 50.000. In der Meldung von 2008 sind es 70.000. Irgendwo dazwischen liegt eine Erhöhung von 50.000 auf 60.000, für die kein Beschluss im Datenraum liegt. Ein Anwalt hat es uns so gesagt: „Eigentlich ist es nur die Darstellung des Tatsächlichen. Und dass uns das schon so viel hilft.“

Irgendwo in der Kette liegt eine Anteilsübertragung, für die Sie die Zustimmung suchen, weil der Gesellschaftsvertrag die Abtretung vinkuliert. Bei einer Familien-GmbH kommen ein Poolvertrag oder ein Nießbrauch aus der vorletzten Generation dazu. Hat ein Corporate-Finance-Berater den Datenraum gebaut, ist er ordentlich. Verkauft die Familie ohne Begleitung, heißen zwei von drei Ordnern „Diverses“.

Sie brauchen die Kette lückenlos, sonst verhandeln Sie am Ende darüber, wer das Risiko trägt. Und sie ist eines der Themenfelder, die nebeneinander laufen: Gesellschaftsrecht mit Beteiligungskette, Gesellschafterlisten und Vinkulierungsklauseln, dazu Grundstücksrecht, Finanzierung, Arbeitsrecht, IP, öffentlich-rechtliche Erlaubnisse, Subventionen, Rechtsstreitigkeiten und Versicherungen mit der Change-of-Control-Frage.

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Handyfotos, fleckige Kopien, nur jede zweite eingescannt

Ein Scan, bei dem jede zweite Seite fehlt, weil jemand am Kopierer zu schnell geblättert hat.

Dazu ein Bestand aus der Insolvenz, alles hineingeworfen, nichts benannt. Ein Kaffeefleck über der Unterschrift, ein fehlender Stempel, ein handschriftlicher Vermerk im vierten Anhang eines Mietvertrags.

Sie merken es an Tag neun, wenn die Q&A-Runde längst raus ist. Dann beginnt die Nachforderung, und mit ihr die zweite Woche.

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„Worum geht es hier überhaupt? Worauf muss ich mich konzentrieren?“

Partner einer Kanzlei, Grundbuch kurz vor Weihnachten

In vier Schritten

Vom unsortierten Datenraum zum fertigen Bericht

Der Weg folgt der Systematik Ihrer Kanzlei. Er beginnt bei dem, was die Transaktion kippen kann.

Schritt 01

Datenraum anbinden

ZIP, SharePoint oder Drag-and-drop. Sortiert nach Ihrer Systematik.

Schritt 02

Fehlteilliste am ersten Tag

Dreistufig: Dokument da, Maßgabe erfüllt, Verweis vorhanden.

Schritt 03

Projektanalyse und Dashboard

Themenfeld für Themenfeld auf einer Seite: Beteiligungskette, offene Punkte, jeder Befund mit seiner Fundstelle.

Schritt 04

Bericht in Ihrer Vorlage

Ihre Kapitel, Ihre Tabellen, Ihr Ton. Sie lesen gegen, Sie geben frei.

Zeigen Sie uns einen Datenraum, den Sie kennen.
Die Fehlteilliste steht am selben Tag.

Darstellung des Tatsächlichen

Sechs Stellen, an denen die Fleißarbeit von Ihrem Tisch geht

AIMI beschreibt, was in den Dokumenten steht, komprimiert und mit Herkunft. Bewerten, gewichten, verhandeln bleibt Ihre Arbeit.

Die Fehlteilliste am ersten Tag

AIMI prüft dreistufig: Ist das Dokument da, genügt es der Maßgabe, und liegt vor, worauf es verweist.

Der Datenraum kommt am Freitag frei, die Q&A-Frist läuft ab Montag. Ist der Grundbuchauszug jung genug? Und liegt die notarielle Urkunde bei, auf die er verweist? AIMI lernt aus den Q&A-Listen, die Ihr Haus schon geschrieben hat, deshalb steht die Liste in Ihrer Systematik. Was nachgeliefert wird, prüft AIMI automatisch gegen.

Sie kommt als RFI- oder Q&A-Datei in Excel, folgt Ihrer Systematik und benennt jede Lücke mit der Stelle, an der sie auffällt. Raus geht sie erst, wenn ein Partner sie freigegeben hat. Jede Q&A-Runde, die früher startet, ist eine Woche Durchlaufzeit weniger.

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Ein geeichter Prüfweg, kein Chatfenster

Das Kleinste steckt an der schlechtesten Stelle: eine Auflage in einer Fußnote, ein Verweis auf einen Anhang, den es nicht gibt. AIMI arbeitet deshalb einen festen Prüfweg ab, Themenfeld für Themenfeld.

In Ihrem Haus läuft längst ein allgemeines Rechts-KI-Werkzeug, und jemand hat schon versucht, den Datenraum hineinzukippen. Ein Chatfenster klingt dabei immer überzeugend. Ein Datenraum ist aber kein Gespräch, und was niemand fragt, findet dort auch niemand.

Wir beteuern deshalb nichts, sondern zeigen den Weg. AIMI beschreibt, was in den Dokumenten steht, und markiert, wo es nichts findet. Jeder Befund lässt sich bis in die markierte Fundstelle aufklappen, auch für die Zweitprüfung in Ihrem Haus.

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AIMI markiert Lücken, nicht nur Inhalte

Fehlende Seiten, fehlende Unterschrift, fehlender Stempel: Was unleserlich ist, wird als unleserlich gemeldet.

Der Scan hat 40 Seiten, das Original hatte 80. Die meisten Werkzeuge lesen, was da ist. AIMI bewertet zusätzlich das Dokument selbst, bis hin zur Kopie, auf der eine Unterschrift unter einem Fleck verschwindet.

In einem realen Mandat stand eine Nutzungsänderung handschriftlich im vierten Anhang eines Mietvertrags. Die Prüferin hatte den Punkt in der ersten Q&A-Runde, statt Tage später: „Das war in meinem Leistungsbild gar nicht drin. Ich war völlig verwundert, dass es die Nutzungsänderung gefunden hat.“

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Die Einordnung kommt aus Ihren eigenen Verträgen

Garantie, Freistellung, Vollzugsbedingung oder Kaufpreisanpassung: AIMI hat gelernt, wie Ihr Haus solche Befunde bisher eingeordnet hat, und macht es genauso. Die rechtliche Bewertung treffen Sie.

Denken Sie an einen Associate, den Sie sehr gut ausgebildet haben. Er weiß, wie in Ihrem Haus formuliert wird, welche Klausel wohin gehört und woran Sie einen Befund festmachen. Genau das lernt AIMI aus Ihren bisherigen Verträgen, und genau so schlägt sie vor. Sie ändern die Spalte mit einem Klick.

Widersprüche zwischen Dokumenten erscheinen daneben als Zeitstrang. Im Gesellschaftsrechts-Mandat heißt das: welche Gesellschafterliste wann galt, welche Übertragung dazwischen liegt. Im Real-Estate-Mandat: welche Eintragung die frühere verändert hat, über Teilungen und Verschmelzungen hinweg.

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Der Bericht klingt nach Ihrer Kanzlei

Kein frei dichtendes Sprachmodell, sondern ein Lückentext in Ihrer Vorlage: Ihre Struktur, Ihre Tabellen, Ihr Logo.

Frei formulieren. Aus Ihren bisherigen Berichten lernt AIMI nicht, was Ihr Haus meint, sondern wie es schreibt: Kapitelfolge, Satzbau, Tabellenform und die Formulierungen, die bei Ihnen immer gleich lauten. Ein Durchschnitt aus mehreren Mandaten entsteht dabei nicht.

Export 1:1 als Word, Excel oder PowerPoint, gefüllt mit den Tatsachen dieses Mandats, Ihren Entscheidungen und Ihren Recherchen, jede Aussage mit ihrer Fundstelle darunter. Sie lesen gegen, Sie geben frei.

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Jede Datei bekommt einen lesbaren Namen

AIMI benennt und sortiert nach Ihrer Systematik, auch parallel nach mehreren Sichten.

„Scan_075.pdf“ ist kein Dokumentenname. Sortiert wird etwa einmal nach Themenfeld und einmal nach Gesellschaft. Doppelte Stände werden erkannt, veraltete archiviert.

Anbinden dauert Minuten, das Lesen übernimmt AIMI im Hintergrund. Ein Bestand aus einer Insolvenz mit 50 GB lief am Stück durch, ZIP-Archive werden dabei automatisch entpackt. Ihr Team verbringt die Zeit mit dem Fall, nicht mit der Suche danach.

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Chain of Title: die Kette der Anteilsübertragungen über vierzig Jahre
Aus der Anwendung, Demoprojekt. Beteiligte unkenntlich gemacht, die Kette bleibt.

Der Referenzfall

Fünf statt zwölf Werktage

Eine Kanzlei brauchte für die Legal Due Diligence bisher zwölf Werktage. Mit AIMI stand sie in fünf, bei vergleichbarem Aktenumfang.

„Mein Mandant war überrascht, wie früh wir verhandeln konnten.“

Partner der beauftragten Kanzlei

Ein reales Mandat, keine generalisierte Kennzahl. Auf Wunsch stellen wir den Kontakt für ein Referenzgespräch unter Vertraulichkeit her.

Wo AIMI aufhört

Drei Sätze, die wir lieber vorher sagen als in der Demo

  • AIMI entscheidet nicht

    Sie schlägt vor, ordnet ein und weist den Weg, mit Ihren eigenen früheren Fällen daneben. Entscheiden, gewichten und verhandeln tun Sie. Sie sind der Anwalt, Sie haben das Wissen, und Ihre Unterschrift steht darunter.

  • AIMI liest nur, was geliefert wurde

    Was nie in den Datenraum kam, steht in keiner Akte, auch nicht in unserer.

  • AIMI ersetzt niemanden im Mandat

    Sie kuratieren den Befund, Sie lesen den Bericht gegen, Sie bauen den Vertrag. Wer unterschreibt, hat gelesen.

Bevor das erste Dokument hochgeladen wird

Was Partner uns zuerst fragen

Preis, Einstieg, Berufsrecht: die Fragen, die im ersten Gespräch immer kommen. Was belegt ist, steht hier. Wo der Nachweis fehlt, steht das genauso.

Was kostet das?

Antwort lesen

Kein Jahresvertrag, keine Nutzerlizenzen. Ob zehn Leute Zugang haben oder zwei, kostet nichts extra. Bezahlt wird, was durchläuft, aus einem Guthaben, das Sie vorher festlegen, und Sie sehen jederzeit, was ein Mandat verbraucht hat. Die Größenordnung für Ihren Fall nennen wir nach einem kurzen Blick hinein, im ersten Gespräch und nicht nach drei Terminen.

Wie fängt das erste Mandat an?

Antwort lesen

Mit einem Fall, den Sie schon durchgearbeitet haben. Für den Anfang genügen Ihre Berichtsvorlage und eine alte Q&A-Liste. Das Anbinden dauert Minuten, das Lesen läuft danach im Hintergrund. Das erste Mandat läuft parallel zu Ihrer gewohnten Arbeitsweise mit, bis Ihr Team dem Ergebnis traut.

Was ist mit einem laufenden Mandat?

Antwort lesen

Geht auch, und ist der ehrlichere Test. Sie binden den Datenraum an, die Fehlteilliste steht am selben Tag, und Ihre Q&A-Runde geht früher raus. Nichts davon ersetzt Ihre Prüfung, es verschiebt nur, womit Ihre Leute die erste Woche verbringen.

Wer bei Ihnen sieht unsere Dokumente im Klartext?

Antwort lesen

Die Antwort bekommen Sie schriftlich, mit Rollen und Zugriffswegen, bevor Sie sich entscheiden. Wir legen vor, was wir belegen können, oder wir sagen Ihnen, dass wir den Nachweis nicht haben.

Was lernt AIMI aus unseren Vorlagen, und bleibt es bei uns?

Antwort lesen

AIMI lernt aus Ihren Berichten und Q&A-Listen die Form: Kapitelfolge, Tabellen, Wording. Mit Ihren Daten wird kein Modell trainiert, weder unseres noch das eines Anbieters, und jede Anfrage wird ausschließlich in Europa verarbeitet.

Bleibt die Trennung zwischen zwei Mandaten so strikt wie bei uns?

Antwort lesen

Zwischen zwei Häusern trennt AIMI technisch, im eigenen Haus steuern Sie den Zugriff je Projekt über Sichtbarkeitsstufen und die Projektleiter-Rolle. Wie weit auch die gelernte Schreibweise zwischen zwei Mandaten getrennt bleibt, beantworten wir schriftlich: Bei Mandaten auf beiden Seiten ist das keine Nebenfrage.

Und die Verschwiegenheitspflicht, nicht der Datenschutz?

Antwort lesen

Zwei verschiedene Fragen. Die eine beantwortet die Auftragsverarbeitung, die andere die Verpflichtung unserer Mitarbeiter auf das Berufsgeheimnis. Den Entwurf dieser Klausel legen wir Ihnen vor, bevor Sie sich entscheiden, nicht als Rückfrage an Sie. Eine Vertraulichkeitsvereinbarung unterschreiben wir auf Wunsch vorab.

Was macht das mit unserem Honorar?

Antwort lesen

Wenn das Sichten kürzer wird, wird dann auch die Rechnung kürzer? Bei einer Pauschale und beim Budget-Cap ist die Antwort einfach: Die gewonnene Zeit ist Ihre Marge. Bei Abrechnung nach Stunden verschiebt sich Ihre Zeit dorthin, wofür der Mandant Sie eigentlich mandatiert hat, in die Klauseln, die Risikoverteilung und die Verhandlung. Was Ihr Haus als Auslage weiterberechnet und was interne Kosten bleiben, entscheiden Sie.

Und wo lernt der Associate dann noch das Handwerk?

Antwort lesen

An echten Fundstellen, nur an mehr Fällen in derselben Zeit. Er gleicht die Gesellschafterlisten nicht mehr Blatt für Blatt ab, sondern arbeitet am fertigen Zeitstrang und sieht, warum eine Vinkulierungsklausel die Übertragung von 2019 blockiert. Was sich ändert, ist nicht das Handwerk, sondern wann er es übt: Ihre Associates sitzen früher im Redaktionsgespräch, statt erst, wenn der Stapel durch ist.

Und wenn im Kaufvertrag eine Offenlegungsklausel steht?

Antwort lesen

Dann kann Ihrem Mandanten später als Kenntnis entgegengehalten werden, was im Datenraum lag. Entscheidend ist nicht, ob er es kannte, sondern ob der Befund vor Unterzeichnung in eine Garantie, eine Freistellung, eine Vollzugsbedingung oder einen Kaufpreisabschlag übersetzt wurde. Genau deshalb ist die erste Ausgabe die Liste der Lücken und nicht die Zusammenfassung.

Wie lange liegen Daten nach dem Mandat noch bei Ihnen?

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Eine Frist steht hier erst, wenn sie im Vertrag steht. Sagen Sie uns, welche Ihr Haus verlangt, und Sie bekommen die Antwort schriftlich, bevor Sie sich entscheiden.

Die Freigabeprozesse einer Konzern-IT sind wir mehrfach durchgegangen. Auf Wunsch stellen wir den Kontakt zu einem Haus her, das sie mit uns durchlaufen hat.

Europäische Rechenzentren Auftragsverarbeitung nach Art. 28 Getrennt je Unternehmen Kein Modelltraining mit Ihren Daten

Zeigen Sie uns ein Mandat, das Sie kennen.

Am schnellsten verstehen Sie AIMI an einem Datenraum, den Sie schon einmal durchgearbeitet haben. Sie sehen sofort, was AIMI findet und was es Ihnen erspart hätte.

Auch als Pilot in einem laufenden Mandat möglich.

15 Minuten am Telefon

Sie hinterlassen Ihre E-Mail-Adresse, wir melden uns für einen Termin. Unterlagen brauchen wir dafür nicht.