Transaktionsbereitschaft

Sie holen den Preis. Nicht die Unterlagen.

Und jetzt liegt da, was zehn Jahre Halten hinterlassen: zwei Verwalterwechsel, eine Übernahme, Ordner, in die seit dem Ankauf niemand mehr hineingesehen hat. Eine Ablage wird für den Betrieb geführt, nicht für die Gegenseite.

Wir finden, was fehlt, damit der bessere Preis erzielt wird.

Erst wenn Sie wollen, ein Blick in Ihren Datenraum, unter Vertraulichkeit.

Aufnahme aus der Anwendung, Demoprojekt.
Über 100 Projekte
sind mit AIMI gelaufen, aus Bestand und aus Transaktion.
Bestandsbeleg aus dem Produkt. Keine Aussage über Ihren Bestand.
Über 1 Mio. Seiten
hat AIMI dabei gelesen, von der Mieterliste bis zum Gutachten.
Bestandsbeleg aus dem Produkt.

Wer zuerst liest

Da steht nicht gewartet. Da steht kein Nachweis.

Zwischen diesen beiden Sätzen liegt ein Abschlag. Drei Fragen entscheiden darüber, ob ein Punkt in der Verhandlung überhaupt vorkommt: Ist das Dokument da. Genügt es der Maßgabe, ist der Auszug also jung genug. Liegt vor, worauf es verweist, die notarielle Urkunde etwa.

Die Käuferseite stellt diese Fragen am Tag der Prüfung. Sie können sie vorher stellen. Der Unterschied ist nicht fachlich, er ist zeitlich. Wer einen Punkt selbst zuerst findet, schließt ihn, erklärt ihn oder legt ihn offen. Wer ihn zuletzt findet, verhandelt über ihn.

Und wo nichts nachzuholen ist, hilft die Liste trotzdem: Ein Punkt, den Sie kennen, kostet in der Verhandlung weniger als einer, der Sie im Termin überrascht.

Was der Käufer als Erstes anfassen wird

Referenz Status Quelle
Wartungsnachweis Sprinkleranlage Fehlt Prüfplan des Betreibers
Nutzungsänderung, Genehmigung Fehlt im Mietvertrag erwähnt
Mietvertrag Anhang 4 Liegt vor Datenraum, Ordner 07
Abnahmeprotokoll Umbau 2021 Fehlt teilweise nur als Entwurf
Nachgestellt nach der Anwendung, mit erfundenen Unterlagen. Keine echten Kundendaten.

Drei Situationen aus einer langen Haltedauer

Drei Punkte, an denen später der Preis hängt

Diese drei gibt es in jedem gehaltenen Bestand. Keine davon ist ein Vorwurf.

Der Auszug, der zu alt ist

Der Grundbuchauszug liegt vor. Er ist zwei Jahre alt, und die Käuferseite verlangt einen jüngeren.

Was der Punkt kostet, je nachdem wann er auffällt

Heute kostet er einen Antrag und eine Woche Wartezeit. In der laufenden Transaktion wird daraus eine offene Position, und offene Positionen werden am Kaufpreis besprochen.

Die Fläche, die zweimal anders dasteht

Ein Mietvertrag nennt die eine Fläche, ein Nachtrag eine andere. Beide sind unterschrieben, in der Aufstellung steht nur eine.

Wie ein Widerspruch sichtbar wird

Wer den Widerspruch sehen will, muss beide Dokumente gleichzeitig im Kopf haben und daneben die Zehntausende anderen. AIMI reiht die Stände chronologisch auf und zeigt, welcher der jüngere ist, jeder mit seiner Fundstelle im Original.

Die Frage, die zum dritten Mal kommt

Dieselbe Frage kommt wieder, weil die Antwort in einem Ordner liegt, den drei Häuser nacheinander anders benannt haben.

Was mit der Nachlieferung passiert

Jeder Tag Q&A ist ein Tag, an dem über den Preis gesprochen wird und nicht über das Objekt. Kommt die Nachlieferung, gleicht AIMI sie gegen die offene Position ab und meldet, was jetzt geschlossen ist und was nicht.

Ihr Datenraum und Ihr Q&A-Werkzeug bleiben, wo sie sind. AIMI arbeitet daneben, nicht darin.


„Eigentlich hätte man so etwas in der Due Diligence schon identifizieren müssen.“

So klingt es, wenn die Käuferseite einen Punkt findet, den niemand kannte. Der Satz stammt von einem Käufer über ein Areal, in dem die Rechte im Grundbuch standen, die Urkunde dazu aber über Monate nicht gefunden wurde. Er formuliert das Verkäufer-Argument selbst.

Ihr Abschnitt

Ihr Abschnitt endet an der Übergabe.

Jahr für Jahr wird gehalten, vermietet und instand gesetzt, und der Datenraum wächst mit. Am Ende steht die Transaktion, in der über Risiko, Preis und Gewährleistung verhandelt wird. Danach öffnet die Gegenseite dieselben Dokumente, die Sie zuletzt gepflegt haben.

Am stärksten ist das, wenn AIMI schon in der Haltedauer da ist. Wer erst kommt, wenn der Verkauf ansteht, kommt trotzdem nicht zu spät.

In vier Schritten

Vom gewachsenen Bestand zu einem Datenraum, der den Preis trägt

Sie geben ein Objekt und eine Ablage. Alles Weitere sehen Sie als Vorschlag, und nichts davon gilt, bevor Sie es freigeben.

Schritt 01

Sie zeigen uns ein Objekt

Ein Ordner, eine ZIP-Datei oder Ihr SharePoint. Kein IT-Projekt.

Schritt 02

Sortiervorschlag in Ihrer Struktur

Benannt, sortiert, Duplikate zusammengeführt. Erst Ihre Freigabe verschiebt.

Schritt 03

Was fehlt, steht auf einer Liste

Nach Ihrer Maßgabe. Nachlieferungen gleicht AIMI automatisch ab.

Schritt 04

Der Transaktionsdatenraum, den Sie freigeben

Das Wichtigste zuerst, jede Aussage mit Fundstelle.

Transaktionsbereitschaft

Was den Wert belegt, liegt vorn

Ein Datenraum, der den Bieter führt statt ihn suchen zu lassen. Und eine Liste offener Punkte, die Sie vor ihm gelesen haben.

Nicht der ganze Bestand, das Richtige

In die Transaktion geht, was den Wert belegt, und zwar in der Reihenfolge, in der die Käuferseite es liest.

Wie priorisiert wird

AIMI liest Ihren Bestand, wo er liegt, und gleicht gegen den Index Ihres Datenraum-Anbieters ab. Sie geben die Zielstruktur vor, AIMI legt einen Vorschlag hinein: benannt, sortiert, Duplikate zusammengeführt, veraltete Stände markiert.

Läuft ein Bieterverfahren in Phasen, steuern Sie über die Sichtbarkeit, was welcher Kreis sieht, statt über Kopien in Ordnern.

Das Raster Ihres konkreten Käufers kennt niemand vorher, auch AIMI nicht

Was auf der Liste landet und was nicht, entscheiden Ihre Regeln. Wir bringen keine eigenen mit.

Wo die Maßgabe herkommt

AIMI übernimmt die Regeln aus den Listen, die Sie uns geben, zeigt sie Ihnen als Liste, und Sie ändern, was nicht stimmt.

Drei Fragen bleiben trotzdem dieselben: Ist das Dokument da. Genügt es der Maßgabe, ist der Auszug also jung genug. Liegt vor, worauf es verweist, die notarielle Urkunde etwa.

Sie sehen es vor der Gegenseite

Was die Käuferseite später findet, steht vorher auf Ihrer Liste, mit dem Vorlauf, den eine laufende Transaktion Ihnen nicht mehr gibt.

Kapitel für Kapitel, so wie die Gegenseite liest

Grundbuch mit Dienstbarkeiten und Verschmelzungen, Bauordnungs- und Bauplanungsrecht, Altlasten und Schadstoffe, Denkmalschutz, Mieter und Stacking Plan, technische Anlagen. Widersprüche zwischen Dokumenten kommen chronologisch mit, jeder Punkt mit seiner Fundstelle im Original.

Auch die Feinheiten: handschriftliche Ergänzungen in Anhängen, fehlende Seiten, fehlende Unterschrift, fehlender Stempel. In einem realen Fall stand ein Lärmpegel klein in einem Bebauungsplan, kaum leserlich, und war projektentscheidend. Wo eine Seite nicht sicher lesbar ist, behauptet AIMI nichts.

Die Antwort steht, bevor die Frage kommt

Die Vorlage steht in Ihrem Aufbau, mit Ihren Farben, und jede Aussage darin trägt ihre Fundstelle im Original.

In Ihrem Format

AIMI füllt die Kapitel, die belegt sind, und meldet, was fehlt. Formuliert wird im Lückentext nach Ihren Vorlagen, nicht frei. Export 1:1 als Word, Excel oder PowerPoint, mit Logo, Farben, Kommentaren und Markierungen.

Portfolio

Ein Objekt geht raus. Der Rest bleibt.

Der Exit ist ein Moment im Portfolio, kein Projekt für sich. Die anderen Objekte stehen weiter im Bestand, und für jedes von ihnen kommt derselbe Tag.

Jedes Objekt hat seine Übersicht

Das Objekt, das als erstes rausgehen soll, ist selten das, dessen Unterlagen am weitesten sind. Wer das vor der Entscheidung sieht, verkauft in seiner eigenen Reihenfolge und nicht in der, die der Datenraum vorgibt.

Je Objekt eine Übersicht: Mietlaufzeiten, Auflagen, technische Anlagen, offene Punkte. Wer viele Objekte hält, öffnet Übersichten statt Ordnerbäume.

Was mit neuen Dokumenten passiert

Neue Dokumente sortiert AIMI ein, sobald sie eingehen: Prüfpläne, Wartungsnachweise, Nachträge zu Mietverträgen. Was einsortiert wurde, sehen Sie im Eingang und korrigieren es dort, und die Korrektur gilt ab dem nächsten Eingang auch für vergleichbare Dokumente.

Wert heben, statt nur zu halten

Wer im Bestand aufstocken, umnutzen oder nachverdichten will, sieht daneben, was Bauplanungsrecht, Denkmalschutz und Dienstbarkeiten hergeben.

Woher diese Angaben kommen

Aus Ihren eigenen Unterlagen und aus amtlichen Quellen: Flurkarten, Höhen aus amtlichen 3D-Modellen, historische Landesbauordnungen nach Datum und Bundesland. Jede Angabe mit Fundstelle, und wo eine Quelle nichts hergibt, steht das auch dort.

Der Referenzfall

Gefunden, bevor die Gegenseite hineinsah

Ein Asset Manager, kurz vor dem Exit eines gehaltenen Objekts. AIMI war schon in der Haltedauer da. In der Vorbereitung des Verkaufs kam ein Punkt hoch, der später als Red Flag im Bericht der Käuferseite gestanden hätte. Er hatte Vorlauf und konnte ihn schließen, bevor jemand von der Gegenseite hineinsah.

„Das hätte uns locker zehn Prozent im Preis gekostet. Zum Glück haben wir es vorher gefunden und lösen können.“

Ein Asset Manager eines gehaltenen Objekts

Auf Wunsch stellen wir den Kontakt für ein Referenzgespräch unter Vertraulichkeit her.

Wo AIMI aufhört

Drei Sätze, die wir lieber vorher sagen als in der Demo

AIMI bewertet nicht

Es beschreibt, was in den Dokumenten steht, und belegt jede Aussage mit der Fundstelle. Wo AIMI prüft, prüft es gegen die Regeln, die Sie hinterlegen, nicht nach eigenem Ermessen.

Sortieren, archivieren, priorisieren sind Vorschläge

Nichts wird verschoben und nichts archiviert, bevor Sie es freigegeben haben. Und wo etwas unklar ist, behauptet AIMI nichts, sondern meldet die Lücke als offenen Punkt.

Wo eine Prüfung gefordert ist, unterschreibt der Spezialist

Verlangen Ihre Geldgeber oder die Rechtslage eine beauftragte Prüfung, bleibt sie beauftragt. AIMI arbeitet dem zu, der dafür haftet, und ersetzt ihn nicht.

Und was es kostet

Kein Jahresvertrag und keine Nutzerlizenzen: Ob zehn Leute Zugang haben oder zwei, kostet nichts extra. Bezahlt wird, was durchläuft, aus einem Guthaben, das Sie vorher festlegen.

Ein Objekt, das über Jahre mitläuft, kostet, was es liest, nicht was es lagert. Die Größenordnung für Ihren Fall nennen wir nach einem kurzen Blick hinein, im ersten Gespräch und nicht nach drei Terminen.

Bevor Sie uns ein Objekt zeigen

Was Asset Manager uns zuerst fragen

Was belegt ist, steht hier. Wo der Nachweis fehlt, steht das genauso.

Wer sind Sie eigentlich?

Die Release-Historie im Produkt reicht zurück bis Oktober 2025, mit 89 dokumentierten Releases. Wer daran gebaut hat, kennt einen über Jahre gewachsenen Bestand aus eigener Arbeit.

Mit wem können wir vorher sprechen?

Eine Unternehmensgruppe mit mehreren hundert Mitarbeitern hat AIMI mit sämtlichen IT-Freigaben ausgerollt. Den Namen nennen wir hier nicht, den Kontakt für ein Referenzgespräch unter Vertraulichkeit stellen wir her.

Wer sieht unsere Bestandsdaten, bis die Transaktion läuft?

Nur die, die Sie freischalten. In Europa gehostet, nach DSGVO, technisch getrennt von jedem anderen Haus. Sicherheitsfragebogen und Auftragsverarbeitungsvertrag legen wir vor, bevor wir uns zusammensetzen.

Was passiert mit unserem Datenraum-Anbieter?

Er bleibt. AIMI gleicht gegen seinen Index ab und arbeitet daneben. Die Q&A mit den Bietern führen Sie weiter dort, wo Sie sie heute führen.

Europäische Rechenzentren Auftragsverarbeitung nach Art. 28 Getrennt je Unternehmen Kein Modelltraining mit Ihren Daten

Und wenn wir erst kommen, wenn der Verkauf schon läuft?

Dann fehlt der Vorlauf, um Lücken noch zu schließen, und das ist der ehrliche Nachteil. Was bleibt, ist die Reihenfolge: Sie lesen die Liste der offenen Punkte vor der Gegenseite und entscheiden, was Sie nachliefern, was Sie erklären und was Sie offenlegen.

Eingerichtet ist das an einem Tag, danach liest AIMI. Wie lange das Lesen Ihres Bestands dauert, sagen wir nach dem ersten Blick hinein, nicht vorher.

Wir halten mehrere Objekte. Fangen wir mit allen an?

Nein. Ein Objekt genügt, am besten das, dessen Verkauf als nächstes ansteht. Daran sehen Sie, was AIMI in Ihren Unterlagen findet und was nicht, und daran stellen wir Ihre Maßgabe ein.

Was einmal eingestellt ist, gilt für die weiteren Objekte mit. Das Portfolio kommt danach dazu, in der Reihenfolge, die Sie vorgeben.

Wie sieht der erste Schritt aus?

Sie wählen ein Objekt und geben uns einen Ordner oder eine ZIP-Datei. Aufwand bei Ihnen: Minuten. Eingerichtet ist alles binnen eines Tages, danach liest AIMI und stellt die Liste der offenen Punkte auf.

Eine Stunde gemeinsam: Sie sehen, was fehlt, was auffällt und was das für Ihren Exit heißt, jeder Punkt mit Fundstelle und jeder Punkt änderbar.

Wie groß darf ein Bestand sein, bevor es nicht mehr geht?

Der größte Bestand, den AIMI übernommen hat, kam aus einer Insolvenz: 50 GB, über Jahre ohne Ordnung gewachsen, niemand mehr im Haus, der ihn erklären konnte. Am anderen Ende der Spannbreite stehen Datenräume von rund 2.000 Seiten.

Sauber wird ein solcher Bestand nicht in einem Rutsch. AIMI sortiert nach Ihrer Vorlage vor und zeigt offen, was es nicht zuordnen konnte.

Was passiert mit veralteten Ständen und Duplikaten?

Duplikate werden zusammengeführt, veraltete Stände zur Archivierung markiert. Archiviert heißt nicht gelöscht: Der Stand verschwindet aus dem Transaktionsdatenraum und bleibt im Bestand auffindbar. Verschoben oder archiviert wird nichts ohne Ihre Freigabe.

Zeigen Sie uns ein echtes Objekt.

Nicht die Präsentation, sondern Ihren Fall. Danach wissen Sie, was zwischen heute und transaktionsbereit liegt, und zwar an Ihrem Objekt. Und Sie wissen, welche Punkte in der Verhandlung sonst den Preis gedrückt hätten.

Auch als Pilot an einem Objekt, bevor Sie uns das ganze Portfolio zeigen.

15 Minuten am Telefon

Sie hinterlassen Ihre E-Mail-Adresse, wir melden uns für einen Termin. Unterlagen brauchen wir dafür nicht.