M&A-Teams, inhouse und Boutique

Sie führen die Transaktion. Nicht die Aktenlage.

Die Absichtserklärung ist unterschrieben, der Datenraum ist seit gestern offen. Am Donnerstag sitzen Sie mit drei Bereichsleitern zusammen, die alle etwas wissen wollen, was in diesen Ordnern steht. Daneben laufen zwei weitere Ziele.

Erst wenn Sie wollen, ein abgeschlossener Deal, an dem Sie sehen, was AIMI daraus liest und was es als fehlend benennt.

Aufnahme aus der Anwendung, Demoprojekt.

Woher die Zahlen stammen, steht an jeder Zahl.

Über 100
Projekte sind bisher über AIMI gelaufen, mit über einer Million gelesener Seiten.
Quer durch Ankauf, Prüfung, Steuerung und Bestand, Stand August 2026. Aus einem Inhouse-M&A-Team haben wir noch keine eigene Durchlaufzeit, die diesen Namen verdient. Sobald wir sie haben, steht sie hier.
Erste Runde
Die Fehlteilliste steht, bevor die erste Frage in die Fachabteilung geht.
Aus bisherigen Starts. Was sie in Ihrem Haus wert ist, hängt daran, wie lange eine Rückfrage bei Ihnen heute unterwegs ist.

Die dritte Stufe

Das Dokument liegt vor. Was daneben fehlt, steht auf keiner Liste.

Jede Prüfung geht dieselben drei Stufen. Erstens: Liegt das Dokument im Datenraum. Zweitens: Genügt es der Maßgabe, ist der Stand also jung genug. Drittens: Liegt vor, worauf es verweist oder was es voraussetzt. Die notarielle Urkunde, die ein Register nennt. Die Abnahme zu einer Auflage. Die zweite Erlaubnis neben der ersten.

Die ersten beiden Stufen schafft jede Dokumentenliste. Die dritte ist die, an der es teuer wird.


Ein genehmigungspflichtiger Betrieb wurde mitgekauft. Zwei Jahre später fiel auf, dass nur eine der beiden zuständigen Stellen je eine Genehmigung erteilt hatte. Als jemand nachschaute, wurde der Betrieb stillgelegt. Aus einem Nebenpunkt der Transaktion war ein Millionengrab geworden.

Auf der Dokumentenliste hatte nichts gefehlt. Gefehlt hat das Dokument, nach dem niemand gefragt hat.

Themenfeld Gesellschaftsrecht, Stand der Kette

Referenz Status Quelle
Gesellschafterliste, aktueller Stand Liegt vor Handelsregister
Anteilsübertragung 2019 Fehlt teilweise im Kaufvertrag genannt
Zustimmung nach Vinkulierungsklausel Fehlt Gesellschaftsvertrag § 8
Poolvertrag der Familienstämme Nicht aktuell Datenraum, Ordner 02
Nachgestellt nach der Anwendung, mit erfundenen Unterlagen. Keine echten Kundendaten.

So läuft es heute, ohne AIMI

Drei Wochen, die jedes Transaktionsteam kennt

Nicht der Deal ist das Problem. Es sind die Wochen, in denen die Transaktion auf Auskünfte wartet, die überall im Haus verstreut liegen.

Die Bitte, die on top kommt

Der Kollege kennt die Anlage, nicht den Datenraum. Bevor er urteilen kann, muss er Bescheide, Gutachten und Protokolle sichten, und für diese Arbeit steht in seinem Kalender nichts.

Sie hören zwei Wochen nichts, dann kommt eine Rückfrage. Bis dahin wartet die Transaktion, und koordiniert wird das alles nebenher.

Wen im Haus fragt man wozu

Vor Bereichsleitern will niemand ahnungslos sitzen. Ohne belastbare Grundlage wird vertagt, rückgefragt und weitergereicht, und jede Runde kostet eine Woche.

Beim letzten Ziel war es ein Werk, diesmal sind es Standorte mit Pachtverträgen. Welche Angaben so ein Vertrag braucht, wo im Haus die Dokumente dazu liegen und wer sie fachlich beurteilen kann: Das steht in keinem Handbuch, und Nachschlagen kostet Zeit, die zwischen zwei Terminen nicht da ist.

Zwei Dokumente, zwei Angaben

Ein Dokument nennt die eine Fläche, ein anderes eine andere, und beide sind unterschrieben. Wer das sehen will, muss beide Stände gleichzeitig im Kopf haben und daneben die zehntausend anderen Seiten.

Dieselbe Sorte Lücke steckt in schlechten Scans: Jede zweite Seite fehlt, weil jemand am Kopierer zu schnell geblättert hat. Eine Unterschrift verschwindet unter einem Fleck. Der Datenraum sieht vollständig aus und ist es mitten im Dokument nicht.


Am Ende steht immer dieselbe Bitte an die Fachabteilung: Prüf das bitte mal. Ob eine Anlage genehmigt ist, ob ein Standort das darf, ob die technischen Anforderungen erfüllt sind. Ein Satz, geschrieben in dreißig Sekunden, und dahinter liegen zwei Wochen Arbeit bei jemandem, der ohnehin keine hat.

In vier Schritten

Vom eingehenden Datenraum zur Entscheidungsvorlage

Der Weg folgt Ihrem Prozess. Er beginnt bei dem, was die Transaktion kippen kann.

Schritt 01

Datenraum anbinden

ZIP, SharePoint oder Drag-and-drop. Archive werden entpackt.

Schritt 02

Gegen Ihre Anforderungen halten

Dreistufig: Dokument da, Maßgabe erfüllt, Verweis vorhanden.

Schritt 03

Befunde mit Fundstelle

Jeder Befund mit der Stelle im Original, vorsortiert nach Themenfeld.

Schritt 04

Entscheidungsvorlage in Ihrer Form

Ihre Gliederung, Ihre Tabellen, Ihr Logo. Sie lesen gegen, Sie geben frei.

Die Stunde vor dem ersten Ziel

Das Prüfraster ist am Ende Ihres.

AIMI bringt einen festen Prüfweg mit, Themenfeld für Themenfeld. Der ist der Anfang, nicht das Ergebnis. Jedes Ziel ist anders, und Ihr Haus prüft Dinge, die in keinem Standardraster stehen.

Deshalb setzen wir uns eine Stunde zusammen, bevor das erste Ziel läuft: Sie bringen zwei abgeschlossene Verfahren mit, Ihre Q&A-Listen und den Bericht, den Ihr Vorstand am Ende gelesen hat. Daraus wird das Raster für Ihr Haus. Was Sie dabei einbringen, bleibt in Ihrem Unternehmen: Aus dem Ziel von nebenan kommt nichts hinein, und aus dem Haus von nebenan erst recht nicht.

Mit jedem abgeschlossenen Verfahren wird das Raster schärfer. Was hineinkommt, entscheiden Sie, nicht wir.

Darstellung des Tatsächlichen

Sechs Stellen, an denen die Fleißarbeit von Ihrem Tisch geht

Target definiert, die Anforderungen raus, der Datenraum kommt zurück, dann die Q&A-Runden. An dieser Reihenfolge ändert sich nichts. AIMI arbeitet darin: lesen, abgleichen, benennen, was fehlt.

Ihre Anforderungen gegen deren Datenraum

Was geliefert wurde und was nicht, steht vor der ersten Q&A-Runde fest statt danach.

Käuferseite, Verkäuferseite und wie angebunden wird

Käuferseite: AIMI hält den eingehenden Datenraum gegen die Liste, die Sie angefordert haben, und gegen das Prüfraster aus Ihren bisherigen Verfahren. Aus dem Abgleich entsteht ein Entwurf für die nächste Q&A-Runde. Sie ändern ihn, Sie geben ihn frei.

Verkäuferseite: dieselbe Prüfung, andere Blickrichtung. Sie finden, was fehlt, bevor es der Bieter findet und in den Preis einrechnet. Laufen mehrere Bieter parallel, bleibt jede Runde ihrem Kreis zugeordnet, und die Antwort steht mit Fundstelle bereit, egal wer sie zum dritten Mal stellt.

Angebunden wird per ZIP, SharePoint oder Drag-and-drop, entpacken inklusive. Ein Bestand aus einer Insolvenz mit 50 GB lief am Stück durch. Index-Listen und Exporte gängiger Datenraum-Anbieter gleichen wir ab.

Genehmigungen und Gutachten, Seite für Seite gelesen

AIMI beschreibt mit Fundstelle, was dasteht, und markiert, was gegenüber dem Prüfraster fehlt.

Auch die Qualität des Dokuments selbst

Die Auflage ohne Abnahme, der Bescheid ohne Nachweis, das Gutachten, auf das ein Vertrag verweist und das niemand mitgeliefert hat. Ihr Fachbereich bekommt eine fertige Vorlage auf den Tisch und gibt sein Fachurteil ab, statt sich durch Papier zu arbeiten. Gemeint ist die Durchsicht: Das fachliche Urteil will niemand ersetzen, es wird nur in der Zeit möglich, die dafür vorgesehen war.

AIMI erkennt fehlende Seiten, fehlende Unterschrift, fehlenden Stempel, Handschriftliches in einem Anhang. Und es hält Dokumente gegeneinander: Spricht ein Gutachten von anderen Werten als der Vertrag, steht der Widerspruch chronologisch da, mit der Stelle im Original.

Fachbereiche und Berater auf demselben Stand

Fachbereiche, Anwälte und Gutachter arbeiten auf demselben gelesenen Stand, statt jeder auf seinem Ausschnitt.

Wer worauf zugreift, und wonach vorsortiert wird

Sie geben frei, wer worauf zugreift, je Projekt und je Themenfeld, und nehmen den Zugang zurück, wenn ein Beitrag erledigt ist. Das gilt für Ihre eigenen Fachbereiche genauso wie für die Anwälte, Gutachter und Prüfer, die Sie dazuholen.

Für die gesellschaftsrechtliche Prüfung sind es elf Themenfelder, darunter Gesellschaftsrecht mit Beteiligungskette und Vinkulierungsklauseln, Arbeitsrecht, IP, öffentlich-rechtliche Erlaubnisse, Subventionen, Rechtsstreitigkeiten und Versicherungen. Jeder Befund wird vorsortiert. Ob er als Garantie, Freistellung, Vollzugsbedingung oder Kaufpreisanpassung in den Vertrag geht, entscheiden Ihre Juristen und Ihre Berater.

Entscheidungsvorlagen in Ihrer Form

Sachverhalt, Quelle und offene Punkte auf einer Seite, damit entschieden werden kann statt vertagt.

In Ihrer Vorlage, nicht in unserer

Word, PowerPoint oder Excel, mit Logo, Farben und Gliederung Ihres Hauses. AIMI füllt die beauftragten Kapitel nach Ihrer Gliederung, statt frei zu formulieren, und nimmt Ihre bisherigen Vorlagen als Muster. Der KI wird dabei genau eine Sache genommen: die Kreativität.

Gleiche Fakten, andere Gliederung. Wer was in welcher Form bekommt, vom Bereichsleiter bis zum Gesellschafterkreis, entscheiden Sie.

Drei Ziele parallel, sauber getrennt

Die Inhalte der Transaktionen bleiben strikt voneinander getrennt, das Prüfraster wird trotzdem mit jeder schärfer.

Was genau getrennt ist

Getrennt sind zwei Dinge, die oft verwechselt werden: die Trennung nach Unternehmen und Projekt in der Plattform, und wer bei Ihnen im Haus welches Projekt überhaupt sieht. Den Zugriff steuern Sie je Projekt, mit Sichtbarkeitsstufen und einer Projektleiter-Rolle.

Schärfer wird das Raster durch Regeln und Vorlagen aus Ihren eigenen abgeschlossenen Projekten, innerhalb Ihres Unternehmens. Aus dem Ziel von nebenan kommt nichts, und aus dem Haus von nebenan erst recht nicht.

Nach dem Signing bleibt der Stand im Haus

Offene Auflagen, ausstehende Prüfungen und Fristen stehen mit Fundstelle da, auch wenn das Team weiterzieht.

Wo Sie die Antworten abholen

Was aus dem Datenraum folgt, bleibt abrufbar: welche Prüfungen offen sind, welche Auflagen genannt wurden, welche Fristen laufen, was kartellrechtlich im Raum steht. Jede Frist steht so da, wie sie im Dokument genannt ist. Das ist der gelesene Bestand, aus dem Ihre Integrationsplanung schöpft, und nicht die Planung selbst: Die Schritte setzen Sie.

Fragen stellen Sie an den ganzen Datenbestand, jede Antwort mit markierter Fundstelle. Arbeitet Ihr Haus bereits mit einem Assistenzsystem, holen Sie sich die Antworten dorthin, lesend und getrennt je Unternehmen. Was in fremden Systemen mit den Inhalten geschieht, liegt bei deren Anbietern und bei Ihnen, unsere Zusagen gelten AIMI. In Outlook und Word beantworten Sie eine Mail oder füllen ein Kapitel, ohne das Fenster zu wechseln.

Was der Vorsprung wert ist

Wer früher liest, verhandelt früher

Eine Kanzlei brauchte für die rechtliche Prüfung bisher zwölf Werktage. Mit AIMI stand sie in fünf, bei vergleichbarem Aktenumfang. Ihr Mandant ging entsprechend früher in die Verhandlung.

Der Partner hat es sinngemäß so beschrieben: Sein Mandant war überrascht, wie früh verhandelt werden konnte. Kein Wortprotokoll, deshalb ohne Anführungszeichen.

Ein reales Mandat einer Kanzlei, keine Zahl aus einem Inhouse-Team und keine generalisierte Kennzahl. Auf Wunsch stellen wir den Kontakt für ein Referenzgespräch unter Vertraulichkeit her.


Im Alltag wirkt etwas Kleineres schneller: Wer die Auskunft sofort hat, spielt den Ball im selben Zug zurück, statt ihn liegen zu lassen. Die Transaktion bleibt in Bewegung, und niemand steht als Flaschenhals im Prozess.

Wo AIMI aufhört

Vier Sätze, die wir lieber vorher sagen als in der Demo

AIMI urteilt nicht

Es beschreibt das Tatsächliche und belegt jede Aussage mit der Fundstelle. Was es in den Dokumenten nicht findet, meldet es als Lücke, statt es einzuschätzen.

AIMI ersetzt niemanden, der unterschreibt

Wo ein Gutachter, ein Wirtschaftsprüfer oder ein Anwalt haftet, arbeitet AIMI dem zu, der unterschreibt.

AIMI liest nur, was geliefert wurde

Was nie in den Datenraum kam, steht in keiner Akte, auch nicht in unserer. Genau deshalb ist die Liste der Lücken die erste Ausgabe und nicht die letzte.

AIMI ist kein Datenraum

Ihr Datenraum bleibt, wo er ist, AIMI arbeitet auf einer Kopie in Ihrem Unternehmen. Scheidet ein Bieter aus oder platzt ein Deal, bekommen Sie Rückgabe oder Löschung dieser Kopie schriftlich bestätigt, mit Frist.

Und was es kostet

Kein Jahresvertrag und keine Nutzerlizenzen: Ob zehn Leute Zugang haben oder zwei, kostet nichts extra. Bezahlt wird, was durchläuft, aus einem Guthaben, das Sie vorher festlegen.

Ein Ziel, das über Jahre mitläuft, kostet, was es liest, nicht was es lagert. Die Größenordnung für Ihren Fall nennen wir nach einem kurzen Blick hinein, im ersten Gespräch und nicht nach drei Terminen.

Bevor das erste Dokument hochgeladen wird

Was Ihre IT und Ihre Rechtsabteilung zuerst fragen

Was belegt ist, steht hier. Wo der Nachweis fehlt, steht das genauso.

Wo laufen die Modelle, und wer sieht unsere Dokumente?

Ausschließlich in europäischen Rechenzentren, getrennt je Unternehmen. Betrieben werden die Rechenzentren von Microsoft, AWS und Google; welcher Vertrag welche Zusage trägt, legen wir Ihrer IT schriftlich vor. Ihre Vorlagen und Ihre Regeln bleiben in Ihrem Unternehmen, Mit Ihren Daten wird kein Modell trainiert, weder unseres noch das eines Anbieters.

Ist das schon einmal durch eine Konzern-IT gegangen?

Ja, vollständig, bei einer Unternehmensgruppe mit mehreren hundert Mitarbeitern. Statt hier darüber zu reden, gehen wir Ihre Anforderungsliste Punkt für Punkt durch, schriftlich, bevor Sie sich entscheiden. Auf Wunsch stellen wir den Kontakt zu einem Haus her, das den Prozess mit uns hinter sich hat. Was Ihre IT für die Freigabe braucht, legen wir schriftlich vor, bevor Sie sich entscheiden.

Und die personenbezogenen Daten in den Verträgen?

Beim Upload lässt sich je Projekt eine automatische Schwärzung aktivieren, das Original bleibt gesichert. Was Ihre IT für die Freigabe braucht, legen wir offen, bevor ein Dokument hochgeladen wird.

Europäische Rechenzentren Auftragsverarbeitung nach Art. 28 Getrennt je Unternehmen Kein Modelltraining mit Ihren Daten

Was passiert mit den Kopien, wenn ein Bieter ausscheidet?

Sie bekommen Rückgabe oder Löschung schriftlich bestätigt, samt Frist. Diese Frage kommt im Bieterverfahren zuerst, deshalb steht sie hier vorn und nicht im Kleingedruckten. Welche Frist Ihr Haus verlangt, sagen Sie uns, und Sie haben die Antwort schriftlich, bevor Sie sich entscheiden.

Wie klein darf der Anfang sein?

Klein genug für ein einzelnes Ziel. Ihr Guthaben sehen Sie jederzeit, ebenso, was ein Durchlauf verbraucht hat.

Wie ein Projekt anläuft, vom ersten Termin bis zum Regelbetrieb, steht auf einer eigenen Seite: So läuft ein Projekt an.

Wir haben schon KI-Assistenten im Haus, warum noch etwas?

Weil ein Datenraum kein Gespräch ist. Ein Chatfenster beantwortet, was jemand fragt. Was niemand fragt, findet dort auch niemand. AIMI arbeitet stattdessen einen festen Prüfweg ab, Themenfeld für Themenfeld, und meldet auch das, wonach niemand gesucht hat.

Ein Geschäftsführer, der solche Assistenten selbst nutzt, sagt es so: „Wir haben KI-Assistenten im Einsatz, aber halt nur einzelne Dokumente. Das kommt schnell an seine Grenzen. Ich habe ein 2000 Seiten Statik-Gutachten, das musste ich mühselig umformen.“

Wie fängt die erste Transaktion an?

Für den Anfang genügen eine Vorlage, mit der Sie sonst berichten, und ein Datenraum, den Sie schon einmal durchgearbeitet haben. Das Anbinden dauert Stunden, gelesen wird im Hintergrund, eingerichtet ist das an einem Tag. Wie lange eine Freigabe in Ihrem Haus dauert, entscheidet Ihre IT und nicht wir.

Das erste Ziel läuft parallel zu Ihrer gewohnten Arbeitsweise mit, bis Ihr Team dem Ergebnis traut.

Zeigen Sie uns eine Transaktion, die Sie kennen.

Am schnellsten verstehen Sie AIMI an einem abgeschlossenen Deal, dessen Datenraum Sie schon durchgearbeitet haben. Sie sehen an einem Fall, den Sie beurteilen können, was AIMI daraus liest, was es als fehlend benennt und wo es schweigt, weil ein Beleg fehlt.

Ein Deal genügt, damit Sie selbst urteilen können.

15 Minuten am Telefon

Sie hinterlassen Ihre E-Mail-Adresse, wir melden uns für einen Termin. Unterlagen brauchen wir dafür nicht.